| T E R M I N E
06.03.2008
Al Bustan Festival in Beirut (Libanon)
- Stepanida Borisova (Schamanistische Gesänge aus Sibirien)
- Hubl Greiner (Drums & Laptop)
- Roman Bunka (Gitarre, Oud)
- Mohamed Badawi (Percussion, Oud)
www.hulu.de
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(Sa 03.05.2008) Jazz Downtown Konstanz (Sedir)
Mohamed Badawi & Band
Neue Sounds vom arabisch-afrikanischen Schnittpunkt
Der Sudan ist in vielerlei Hinsicht ein Knotenpunkt der Kulturen. Arabische Tonsysteme treffen hier auf die Rhythmen und Melodien Schwarzafrikas, das Vokabular des Blues und Jazz auf die Folklore des Nilufers, der Steppen- und Wüstenregionen.
Die Band um den Exil-Sudanesen Mohamed Badawi schöpft aus dem Reichtum des größten afrikanischen Landes und formt es zu einer neuen Sprache. Badawi, der aus einer Sufi-Familie stammt und 1984 emigrierte, leitet mit Gesang, Oud und verschiedenen Perkussionsinstrumenten durch seine Arrangements, die vom Saxofonisten Volker Wagner, in orientalischen Farben versiert, mit lebendigen Improvisationen erfüllt werden.
Erweitert wird der schillernde Orient-Okzident-Klang durch Werner Kienle, der ein weites Terrain zwischen Flamenco und Ethno befahren hat und den Drummer Maurizio Trové, ebenfalls Grenzgänger zwischen Ethno und jazzigen Aktivitäten.
Mal eher arabesk, mal fast in europäischer Melodik schwelgend entführt das Ensemble in eine hierzulande noch recht unbekannte Welt – und setzt in Zeiten des sogenannten Kampfes der Kulturen auf Aussöhnung und Miteinander der Stile und Glaubensrichtungen.
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New Soudani Sound
Die neue CD "Nosybe", die 2007 in Khartoum, Kairo,
Neuchâtel, Paris und Konstanz aufgenommen wurde ist
fertig abgemischt - Veröffentlichung 2008.

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